Beginnend mit dem Teil 1 veröffentlichte die "Ostsee-Zeitung" am 05. November 2003 unter der Überschrift

Gedenk- und Lernort Barth wird eingeweiht
Die Geschichte des KZ

einen Bericht, der von der Zeitung leider nicht auf ihren Internetseiten der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.

Aus diesem Grunde wird der Bericht mit Beiträgen über den Gedenk- und Lernpfad sowie den Förderverein auf den folgenden Seiten unkommentiert übernommen und jeweils Zusätze dazu, die "aus der Feder" des Webmasters sind.

  1. Leidensstätte für Menschen aus 20 Nationen

  2. Vom schwierigen Ringen um die Stelen-Texte

  3. Sechs Stelen zum Gedenken

  4. Ein Schutzschild gegen die Unmenschlichkeit

  5. Gedenken am Mahnmal zum Holocaust-Tag

Die Regionalzeitung "Blitz am Sonntag", Regional: Ribnitz-Damgarten, Barth und Umgebung veröffentlichte am 27. April 2003 auf der Seite 19 eine Leserzuschrift zum Thema 1. Mai 1945, "Todesmarsch" der KZ-Häftlinge aus Barth nach Ribnitz und einer "Gedenkwanderung".

 

Das lokale Wochenblatt für die Region zwischen Ostsee und Recknitz "Ostsee Anzeiger" veröffentlichte am 05. November 2003 einen Artikel unter der Überschrift: "Boddenstadt bekennt sich zu seiner Geschichte"

hier zum Artikel des Ostsee Anzeigers

 

2004

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte am 06. Januar 2004 den zweiten Teil "Boddenstadt bekennt sich zu seiner Geschichte" unter der Überschrift

Pläne des Barther Fördervereins Dokumentations- und Begegnungsstätte
 

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte am 08. Juni 2004 unter der Überschrift

Vier Jahre Zwangsarbeit im Rüstungsbetrieb
Abenteuerliche Reise in die Vergangenheit

einen Bericht, über Maria Petrenko, die 17 Jahre jung war und aus der Ukraine nach Barth deportiert wurde. Hier musste sie in den Pommerschen Industriewerken arbeiten. Jetzt kam die Frau noch einmal aus Argentinien nach Barth.

hier zum OZ-Artikel

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte am 18. Juni 2004 unter der Überschrift:

Amerikanischer Besuch im Stalg Luft I

einen Bericht, über Carlisie Walker Limehouse und seinen Sohn Benjamin, die die Stadt besuchten, in der der Vater (Großvater) Kriegsgefangener war.

hier zum OZ-Artikel und hier zu einem Bericht von Helga Radau

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte am 01. September 2004 unter der Überschrift:

Besucher aus Kanada von Gedenkstätte beeindruckt

einen Bericht, über Arlen Reinstein und seinen Sohn Toby, die die Stadt besuchten, in der der Vater (Großvater) KZ-Häftling war.

hier zum OZ-Artikel

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte in der Wochenendausgabe 18./19. September 2004 drei Meldungen über Barth zum Thema

"Barth im Dritten Reich".

 hier zu den Beiträgen

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte in ihrer Ausgabe vom 28. Oktober 2004 unter der Überschrift:

"Besuch aus Polen"

einen Bericht, über den Besuch von Ignaz Golik, der (1941 mit 19 Jahren verhaftet und nach Auschwitz verschleppt) im KZ Barth in der Flugzeugfabrik Fronarbeit leisten musste.

 hier zum Beitrag

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte am 22. Dezember 2004 die folgende Leserpost:

"Drittes Barther Museum ist im Entstehen".

 

2005

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte am 28. Januar 2005 den folgenden Beitrag (im PDF-Format):

"Gedenken am Barther KZ-Mahnmal"

Ein Bericht, über die Ehrung der Opfer des Nationalsozialismus.

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte am 09. Februar 2005 den folgenden Beitrag:

"Gesammelte Erinnerungen an zwölf Jahre"

Ein Bericht, über die Vorbereitung einer Ausstellung "Zwölf von 750 Jahren" in der Stadt Barth.

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte in der Wochenendausgabe 26./27. Februar 2005 den folgenden Hinweis:

"Zwölf von 750" öffnet im Mai"

Einen Hinweis, nach dem die Ausstellung "Zwölf von 750 Jahren" am 1. Mai 2005 in der Stadt Barth eröffnet wird.

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte am 22. April  2005 den Beiträge unter den Überschriften (jeweils im PDF-Format):

"Flugplatzbau diente der Kriegsvorbereitung"

als 1. Folge dieses Geschichtsabschnitts und am 23./24. April 2005 als 2. Folge:.

"In Barth wurde der effektive Krieg trainiert"

Die 3. Folge erschien am 27. April  2005 unter der Überschrift:

"Tausende schufteten um ihr Leben in Barther Flugzeughallen"

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte am 28. April 2005 die folgenden zwei Beiträge von Interesse (im PDF-Format):

"Ribnitz und Damgarten von 1933 bis 1945"

und als 4. Folge zum Thema "12 von 750 Jahren" in Barth der Beitrag:

"KZ-Gebäude blieben nicht lange leer"

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte in der Wochenendausgabe 30. April/1. Mai 2005 die folgenden zwei sehr interessanten Artikel (im PDF-Format):

"Ribnitzer entwaffnen Volkssturm"

und

"Die Bilanz der Stadt von Krieg und Terror"

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte am 02. Mai 2005 den folgenden Beitrag (im PDF-Format):

"Gedenken an Todesmarsch"

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte am 03. Mai 2005 den folgenden Beitrag (im PDF-Format):

"Nicht vergessen und verdrängen"

Die Ausstellung "12 von 750 Jahren - Barth im Nationalsozialismus 1933 - 1945" wurde in der Vinetastadt eröffnet.

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte am 04. Mai 2005 den folgenden Beitrag (im PDF-Format):

"Angst bestimmte die ersten Tage"

Was geschah nach dem Einmarsch der Russen in Ribnitz und Damgarten? Erstmals berichten Zeitzeugen über ihre Erlebnisse.

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte am 14. Mai 2005 den folgenden Beitrag (im PDF-Format):

"Ljudmila Muratowa besuchte Barth"

"Die Stadt ist so wunderschön, dass man sich nicht vorstellen kann, dass hier ein Konzentrationslager war."
(zu zwei Berichten über ihren Besuch in Barth 2005)

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte am 19. Mai 2005 den folgenden Beitrag (im PDF-Format):

"Gemeinsam an Zeit vor 60 Jahren erinnert"

Ljudmila Muratowa gehörte zu den Insassen des Barther Konzentrationslagers. Sie erlebte den Todesmarsch von Barth nach Ribnitz und die Befreiung auf dem Ribnitzer Marktplatz am 1. Mai 1945.

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte am 30. Juni 2005 den folgenden Beitrag mit einem Modell-Foto des STALAG Luft I und einem Bericht über Ausstellungsgestalter Wolfgang Sohn vom Autor Hans-Joachim Meusel (im PDF-Format):

"Zwölf Jahre sind nicht vergessen"

Ein wichtiges Kapitel der Barther Geschichte wird in einer kleinen Dauerausstellung "12 von 750 Jahren" behandelt: Barth in der Nazizeit.

 

Am 14.10.2005 veröffentlichte die "Ostsee-Zeitung" den folgenden Beitrag über die Jahreshauptversammlung des Vereins (im PDF-Format):

"Neuer Vorstand im Förderverein"

Über eine erfolgreiche Arbeit konnten die Mitglieder des Fördervereins "Dokumentations- und Begegnungsstätte Barth" auf ihrer Jahreshauptversammlung berichten.

 

Am 18. Oktober 2005 wurde vom NDR-Fernsehen eine Dokumentation ausgestrahlt unter dem Titel:

"Gefangen im Barther Bodden"

Wenn amerikanische und britische Bomber während des Zweiten Weltkrieges ihre Angriffsziele in Mecklenburg, Berlin oder Stettin ansteuerten, dann flogen sie häufig durch den Korridor von der Ostsee kommend über die vorpommersche Stadt Barth. Hier waren nur kleine deutsche Luftabwehrstellungen zu erwarten, und auch die alliierten Flieger hielten sich auffallend zurück mit ihren Angriffen.
Denn: Am Stadtrand von Barth saßen etwa 9.000 alliierte Fliegeroffiziere in einem Gefangenenlager fest. Sie waren mit ihren Maschinen bei Einsätzen über deutschen Gebieten abgeschossen worden. Den Lageralltag konnten die Offiziere recht selbstständig gestalten, mit eigener Gefangenenleitung, Sport- und Kulturveranstaltungen, so erinnern sich ehemalige Lagerinsassen. Versorgt wurden sie vom Internationalen Roten Kreuz.

Auch die Ostsee-Zeitung vom 15./16.10.2005 und vom 18.10.2005 berichtete über diese Fernsehdokumentation.

Über die Luftbrücke für die Barther Gefangenen unter dem Namen "Operation Revival" 1945 berichten auch die englischsprachigen Internetseiten:
http://www.91stbombgroup.com/operationrevival.html
http://www.sitnews.us/Kiffer/WWII/080405_ketchikan.html
und
World War II - Prisoners of War - Stalag Luft I  (http://www.merkki.com/)
A collection of stories, photos, art and information on Stalag Luft I

 

Am 01.11.2005 veröffentlichte die "Ostsee-Zeitung" den folgenden Beitrag über die Ausstellung des Vereins (im PDF-Format):

"Barth-Geschichte in der
Ausstellung ´12 von 750´"

Sie ist derzeit geöffnet: dienstags und donnerstags (14:00 bis 17:00 Uhr)
Besichtigungstermine bitte unter 03 82 31 - 35 37 oder 03 82 31 - 8 14 21 vereinbaren.

 

Dezember 2005
Am 12. Dezember 2005 verstarb unser Ehrenmitglied:

  Förderverein Dokumentations- und Begegnungsstätte Barth e.V.
      gedenkt seines Ehrenmitglieds

 

2006

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte am 12. Januar 2006 einen Bericht über das

"Wichtige Puzzleteile gegen das Vergessen"

 in Barth.

Mit Brandkörpern "radierten" Unbekannte das Gesicht eines in Barth inhaftierten jüdischen KZ-Häftlings auf einer Gedenkstele aus.

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte am 28. Januar 2006 einen Bericht über das "Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus" in Barth, zu dem auch der ehemalige Rektor der Humbold-Universität, Prof. Dr. Heinrich Fink sprach.

"Schüler gegen Intolleranz"

 

Am 15. März 2006 berichtete die "Ostsee-Zeitung" über den Besuch führender Landespolitiker des Landes Mecklenburg-Vorpommern in der Dok-Ausstellung „12 von 750" unter dem Titel

"PDS-Besuch im Doku-Museum"

 

 

Über die Eröffnung des ersten Teils einer Wanderausstellung am 20. Mai 2006 berichtete die "Ostsee-Zeitung" am 16. und 23. Mai 2006 unter dem Titel

"Der »Volksjäger« Heinkel He 162 im Jahr 1945
- Hochtechnologie und Zwangsarbeit
im heutigen Mecklenburg – Vorpommern
"
und hier zu Details der Ausstellung

 

 

Am 26. September 2006 berichtete die "Ostsee-Zeitung" über den Besuch von Rex, Marc und Ian Shore aus Großbritannien unter dem Titel:

"Söhne suchten Spuren des Vaters"

 

 

Am 27. September 2006 kündigte die "Ostsee-Zeitung" ein Seminar für den 29. September 2006 unter der Überschrift:

"Seminar zum Lager Stalag Luft 1"

 

 

Am 10. Oktober 2006 berichtete die "Ostsee-Zeitung" über die am 09. Oktober 2006 eröffnete Ausstellung unter der Überschrift:

"KZ-Häftlinge bauten »Volksjäger«"

 

 

2007

 

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte am 30. Januar 2007 einen Bericht über das "Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus" in Barth, bei dem Schüler des "Katharine-von-Hagenow-Gymnasiums", der Kirchgemeinde Sankt Marien Barth und dem Förderverein "Dokumentations- und Begegnungsstätte Barth e. V." gemeinsam mit vielen Bürgern der Stadt unter dem Geläut der Marienkirche den Opfern des Nationalsozialismus gedachten.

"Ehrung am KZ-Mahnmal"
 

 

Am 02. März 2007 berichtete die "Ostsee-Zeitung" über die "Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus" unter dem Thema. über unseren Förderverein „Dokumentations- und Begegnungsstätte" unter der Überschrift:

"Für Neuanfang ohne Hass"

Über die Kontakte zu Menschen auf vier Kontinenten, die Helga Radau pflegt.
 

 

Am 02. Mai 2007 berichtete die "Ostsee-Zeitung" ausführlich unter dem Titel "Langer Gang gegen kurzes Gedächtnis" über die Gedenkwanderung - 62 Jahre nach dem "Todesmarsch" von Barth bis Ribnitz.

 

 

Die "Ostsee-Zeitung" berichtete am 03. Mai 2007 unter dem Titel "Jefimenko war Nummer 7120 in Barth" über den Besuch des ehemaligen KZ-Häftlings Alexej Jefimenko in Barth.

 

 

Am 05. Mai 2007 erschien in der "Ostsee-Zeitung" unter dem Titel "Größtes Gefangenenlager von Fliegern" ein Bericht darüber, dass sich am 2. Mai 1945 in Barth rund 9.000 gefangene Flieger der westalliierten Truppen der eintreffenden Roten Armee unterstellten.

 

 

Am 08. Mai 2007 wurde in der "Ostsee-Zeitung" über "Ehrungen in der Stadt Barth zum 8. Mai" berichtet.
(Hier zur kompletten Seite)

 

 

In der Wochenendausgabe vom 30. Juni 2007 erschien in der "Ostsee-Zeitung" ein ganzseitiger Beitrag unter der Überschrift: "Alle wussten von den Lagern". In ihm wird durch Prof. Wolfgang Benz dargelegt, dass die Orte des Nazi-Terrors in Ost und West verdrängt werden. Der Historiker arbeitet an einer wissenschaftlichen Gesamtdarstellung des KZ-Systems. Der fünfte Band ist gerade erschienen.
(Hier zur kompletten Seite)