Hier einige Aktivitäten / Ergebnisse des Fördervereines vom Dezember 2005 bis 12/2006:
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Seit Dezember 2003: Wir bereiten eine große Ausstellung in unserer sich im Aufbau befindlichen Dokumentations- und Begegnungsstätte vor.
Die Konzeption beinhaltet die folgenden drei Komplexe:

1. Konzentrationslager Barth (als Außenlager des KZ Ravensbrück)

2. Stalag-Luft I

3. Barth: Garnision und Rüstungsstandort

Dafür haben wir auch etwas Geld bekommen.

Schwerpunkte:

     Wir wollen Forschungs- und Bildungsarbeit zur regionalen Geschichte zwischen 1933 und 1945 

      initiieren, begleiten und unterstützen. Zentrale Bezugspunkte unserer Arbeit sind die authentischen  

      Orte des KZ- Außenlagers Ravensbrück in Barth und das Mahnmal für die Opfer, sowie das 

      Gelände und die Gedenkstätte für das Kriegsgefangenlager Stalag Luft I.
ð Schüler-Projektgruppen bieten wir  Arbeits- und  Forschungsthemen aus unseren inhaltlichen Schwerpunkten an. 
  Jugendliche, die sich mit dieser Periode ihrer Heimatgeschichte befassen, sind weniger anfällig für rechtsextreme Ideen und Einflüsse.

ð Seminare für Lehrerinnen und Lehrer aus Schulen der Region
ð Erarbeitung eines Begleitheftes zur Ausstellung „12 von 750 Jahren“ in deutscher und englischer Sprache

ð Das Archiv des Vereins wird weiter katalogisiert.
ð Aktualisierung unserer WEB-Seite : www.dok-barth.de

 

 

Januar 2006:

Am 27. Januar gedachten wir gemeinsam mit dem ehemalige Rektor der Humbold-Universität, Prof. Dr. Heinrich Fink der Opfer des Nationalsozialismuses.

Die "Ostsee-Zeitung" veröffentlichte dazu am 28. Januar 2006 einen Bericht unter dem Titel:

"Schüler gegen Intoleranz"

 

März 2006:

Am 13. März besuchten uns führender Landespolitiker des Landes Mecklenburg-Vorpommern und informierten sich in der Dok-Ausstellung 12 von 750" über unseren Verein und seine Arbeit. Die Ostsee-Zeitung berichtete darüber unter dem Titel

"PDS-Besuch im Doku-Museum"

 

Mai 2006:

Über die Eröffnung des ersten Teils einer Wanderausstellung am 20. Mai 2006 berichtete die "Ostsee-Zeitung" am 16. und 23. Mai 2006 unter dem Titel

"Der «Volksjäger» Heinkel He 162 im Jahr 1945
- Hochtechnologie und Zwangsarbeit
im heutigen Mecklenburg–Vorpommern
"

(dazu hier weitere Informationen)

Schüler-Projektgruppen erhalten an diesem Tag die Möglichkeit, sich mit ihren Projekten vorzustellen und Erfahrungen auszutauschen.

 

Juni 2006:

Vom 18. bis 23. Juni wurde das Projektes: „Mit den Enkeln der Häftlinge ins Gespräch kommen“ mit zwei ehemalige Häftlingsfrauen (Frau Marta Vulič und Frau Vanka Spat und ihrem Sohn Matjaz Spat) aus Slovenien als unsere Gäste in Barth fortgeführt. Sie mahnten zum Hinschauen.

am 21. Juni: 17:00 Uhr, Rostock, Kröpeliner Tor, "Leben nach der Befreiung, Slowenische Überlebende des KZ Ravensbrück im sozialistischen Nachkriegsjugoslawien"

Nachtrag: Im September 2007 bekamen wir eine e-Mail mit einem Dank von Matjaz Spat (hier zur e-Mail)

 

 

September 2006:

In der 3. Septemberwoche 2006 besuchten Kinder ehemaliger Kriegsgefangener des Stalg Luft 1 die Stadt Barth und wurden hier von Mitgliedern des Vereins betreut. "Söhne suchten Spuren des Vaters".

 

Am 29. September wurde eine Konferenz zum Thema: "Kriegsgefangenschaft im Zweiten Weltkrieg - Das Beispiel Kriegsgefangenenlager Stalag Luft 1" durchgeführt. Gäste: ehemaliger Stalag Luft 1-Gefangene und deren Angehörige aus den USA (mit einer Reisegruppe) nahmen teil.
Aus diesem Anlass wurde der 1. Teiles der Wanderausstellung: "Der »Volksjäger« Heinkel He 162 im Jahr 1945 - Stationen der Hochtechnologie und Zwangsarbeit im heutigen Mecklenburg-Vorpommern" vorgestellt.

 

Oktober 2006:

Am 09. Oktober 2006 wurde die komplette Wanderausstellung: "Der »Volksjäger« Heinkel He 162 im Jahr 1945 - Stationen der Hochtechnologie und Zwangsarbeit im heutigen Mecklenburg-Vorpommern" in einer Ausstellung in Barth der Öffentlichkeit übergeben.

 

Dezember 2006:

Am 07. Dezember besuchten in der "wahlvorbereitenden Zeit" für die Wahl des Bürgermeisters der Stadt Barth, die Kandidaten für das Amt, die Herren Dr. Kerhrt und Hermstedt, unser Dokumentations- und Begegnungsstätte und die DOK-Ausstellung.

 

 

Die Wanderausstellung "Der »Volksjäger« Heinkel He 162 im Jahr 1945 - Stationen der Hochtechnologie und Zwangsarbeit im heutigen Mecklenburg-Vorpommern" blieb bis Ende Oktober  in Barth.

Für die ständige Ausstellung "12 von 750 Jahre" wurde ein Begleitmaterial zusammengestellt, das Interessierte (vor allem Lehrer) für eine Schutzgebühr erwerben können.

Unser Flyer wurde ins Englische übersetzt, sodass er am Terminal für die Kreuzfahrtschiffe in Warnemünde ausgelegt werden kann.
Kontakte zu den Reisebüros, die die inhaltliche Gestaltung der Landgänge organisieren, wurden aufgenommen.

ð Ein neues Buch über das KZ Barth soll erscheinen. Erste Aktivitäten wurden eingeleitet.